Hausmittel für Schnupfen - Teil 1

Schnupfen, auch Rhinitis genannt, ist eine akute oder chronische Entzündung der Schleimhäute. Ein Schnupfen tritt zumeist im Rahmen von einer Erkältung auf, kann allerdings auch allergischer Natur (z.B. Heuschnupfen) sein. Glücklicherweise ist es in den meisten Fällen ein gewöhnlicher Schnupfen und ein harmloser Infekt, bei dem die Nasenschleimhäute anschwellen und die Nase läuft und verstopft ist.

Ein Schnupfen kann neben der laufenden Nase zudem noch Niesen, Juckreiz, Augenirritationen, Reizungen im Rachen, verschlechterte Nasenatmung und eine exzessive Absonderung von dünn- oder dickflüssigem Nasensekret verursachen, in seltenen Fällen auch Ohrenschmerzen.

Welche Hausmittel für Schnupfen gibt es?

Es gibt viele natürliche Hausmittel, die dem Schnupfen ein Ende bereiten können. Sie werden häufig deshalb pharmazeutischen Arzneien vorgezogen, weil sie keine Nebenwirkungen haben, wie z.B. sich an Nasensprays zu gewöhnen. Darüber hinaus werden Schnupfen-Hausmittel gerne bei Kindern verwendet.

Eine der bekanntesten Hausmittel für Schnupfen sind u.a.:

  • MEERSALZ: Geben Sie 1 TL Meersalz in ½ Glas Wasser und rühren um, bis sich das Salz auflöst. Mehrmals am Tag die Nase mit dem Salzwasser durchspülen. Ein sinnvolles Hausmittel bei Schnupfen, funktioniert auch mit Meersalz-Nasenspray.
  • AKUPUNKTUR: Diese uralte chinesische Heilmethode hat gezeigt, dass sie die Symptome von allergisch bedingtem Heuschnupfen lindern, in vielen Fällen sogar eliminieren kann.
  • ZWIEBELN: Pressen Sie mit einer Knoblauchpresse etwas Zwiebel, tunken Sie dann 2 kleine Wattebälle in die Zwiebelmasse, und stecken Sie sich die Bällchen einige Minuten in beide Nasenlöcher. Ein altes Hausmittel bei Schnupfen aus Omas Zeiten.

Weitere Hausmittel finden Sie auf Hausmittel für Schnupfen - Teil 2.

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