Fußpilz Hausmittel - Teil 1

Fußpilz, auch Tinea pedis genannt, wird von einer bestimmten Gruppe von Pilzen verursacht, den so genannten Dermatophyten. Fußpilz ist sehr ansteckend, kann daher leicht übertragen werden, z.B. durch das Teilen von Schuhen, oder das barfuß Laufen in öffentlichen Bereichen von Schwimmbädern, Duschen etc.

Fußpilz im Anfangsstadium kann kaum oder gar keine Beschwerden nach sich ziehen, da sich der Pilz in vielen Fällen relativ langsam ausbreitet. Betroffen sind zunächst die Zehenzwischenräume und die Fußsohlen, wobei die Haut rot und brüchig wird, nässt und letztlich auch zu jucken anfängt. Gerade die Stellen zwischen den Zehen neigen dann zur Schuppen- und Blasenbildung und entzünden sich.

Später kann sich der Fußpilz auch auf den Nagel ausbreiten, welcher sich im Laufe der Zeit grau-gelblich verfärbt und dicker und bröckelig wird. Je früher man mit einer Behandlung gegen Fußpilz beginnt, desto besser – so hat z.B. das Fußpilz Hausmittel Teebaumöl schon vielen geholfen. Andere Hausmittel bei Fußpilz dagegen können weniger effektiv sein und unterschiedliche Resultate hervorbringen.

Hier muss man ein wenig herumexperimentieren, und zu den Hausmitteln möglicherweise weitere medizinische Fuß-und Nagelpilz-Mittel testen.

Welche Fußpilz Hausmittel gibt es?

Wie jede Pilzinfektion kann auch Fußpilz mit Hausmitteln behandelt werden. Einige können sehr wirksam sein, andere wiederum nicht. Man probiert am besten mehrere aus, oder versucht es mit rezeptfreien Fußpilz-Mitteln.

Einige der bekanntesten Fußpilz Hausmittel sind:

  • TEEBAUMÖL: Aufgrund seiner pilzabweisenden Wirkung hat sich Teebaumöl schon lange als Hausmittel bei Fußpilz bewährt. Zwischen die Zehen einreiben, 2-3x am Tag. Auch als Teebaumöl-Fußspray erhältlich.
  • HYGIENE: Da sich Fußpilz in warmer und feuchter Umgebung wohlfühlt, die Füße regelmäßig waschen und trocken halten. Socken regelmäßig wechseln, und möglichst atmungsaktive Schuhe tragen.

Weitere Hausmittel finden Sie auf Hausmittel Fußpilz - Teil 2.

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